Borussia Dortmund - Eintracht Frankfurt 2:3
Geschrieben von Lorenz am 8. Februar 2010 | Abgelegt unter Allgemein
Es geht auch ohne Gregors umwerfende Frigatellen (siehe hier) und das auch noch sehr erfolgreich!

Geschrieben von Lorenz am 8. Februar 2010 | Abgelegt unter Allgemein
Es geht auch ohne Gregors umwerfende Frigatellen (siehe hier) und das auch noch sehr erfolgreich!

Geschrieben von Gabi am 7. Februar 2010 | Abgelegt unter Rezepte
Zutaten für 6 Portionen:
1 kg kleine Tintenfische
Mehl zum Wenden
Salz
Pflanzenöl zum Ausbacken
Zitronen nach Belieben
Petersilie nach Belieben
Zubereitung:
Die Tintenfische waschen. Den Kopfteil mit Augen, Maul und Fangarmen ab-schneiden. Den Fischkörper in der Mitte öffnen und in vier Teile schneiden. Gut abtrocknen und in Mehl wenden. Das überschüssige Mehl in einem Sieb abschütteln.
In einer Bratpfanne das Öl erhitzen und gerade so viele Fische hineinlegen, dass der Pfannenboden bedeckt ist. Die Fische von beiden Seiten goldbraun braten und heraus¬nehmen, mit den restlichen Fischen genauso verfahren, evtl. zwischendurch das Bratöl erneuern. Auf einer Servierplatte anrichten, dann erst salzen und mit Petersilie garnieren.
Zitronenspalten dazu reichen.
Geschrieben von Gabi am 6. Februar 2010 | Abgelegt unter Allgemein
Über die bei uns beliebten panierten Tintenfischringe (die meist aus gefrorenen Tuben von Kalmaren zubereitet werden und nicht aus Fangarmen) wollen wir hier nicht berichten. In der Küchensprache werden meist alle essbaren Kopffüßer als Tintenfische bezeichnet und als Kalmare (Calamari, Seppie, Polpi, Calamares) und Kraken (Octopus, Polpo, Pulpo) unterschieden.
Die Kalmare haben einen Kopf mit zehn dünnen Armen (zwei davon als längere Fangarme) und einen deutlich abgesetzten, spindel- bis kegelförmigen Leib, der seitlich dreieckige Flossen trägt. Im Inneren wird er durch einen Schulp aus Chitin verstärkt, der sich leicht herausziehen lässt. Die namengebenden Tintenbeutel liegen hinter dem Kopf, die darin enthaltene Tinte (Sepia) ist eine braunschwarze Masse, die auch in der Küche Verwendung findet, z. B. für venezianisches Tintenfischragout, für schwarzen Risotto oder Arroz negro oder zum Färben von Nudeln. Beliebt ist eine Füllung des Leibs, der Tube, mit gewürztem Reis oder Brötchen und den kleingeschittenen Armen, das Ganze anschließend gegrillt oder geschmort. Handelsübliche Kalmare sind etwa 5 bis 20 cm lang. Zur Vorbereitung den Kopf vom Körper trennen, Ausnehmen (gegebenenfalls Tintenbeutel beiseite legen) und Schulp herausziehen. Die Arme so vom Kopf schneiden, dass sie noch zusammenhängen und den schnabelförmigen Mund entfernen. Alles waschen und dabei die dünne Haut abziehen.
Die Kraken werden 50 cm bis 4 m groß, haben einen beutelförmigen Körper ohne Stützskelett und acht muskulöse Arme mit doppelten Saugnapfreihen. Wegen ihres zarten Fleisches, das etwas an Kalb erinnert, gelten sie als besondere Delikatesse. Zumindest früher war es üblich, die gefangenen Kraken auf große Steine zu schlagen, um ihr Fleisch mürber zu machen.
Zur Vorbereitung den Kraken umstülpen und ausnehmen, Augen und Schnabel entfernen. Gründlich waschen und mit einem Holzstock weichklopfen. Kraken müssen wesentlich länger gegart werden als Kalmare.

Bild von kleinen Kalmaren
Geschrieben von Gabi am 5. Februar 2010 | Abgelegt unter Rezepte
Diesmal die Basis aus 2 Teilen Fetakäse (vom Schaf, nicht von der Kuh) und 1 Teil Frischkäse glatt mit der Gabel verrührenen, ggf. mit Milch verdünnen und mit Salz und Pfeffer abgeschmecken.
Brotaufstrich mit Ajvar:
In die Basis Ajvar (pikant) je nach Geschmack untermengen und mit fein gehackter Petersilie abschmecken.
Geschrieben von Gabi am 4. Februar 2010 | Abgelegt unter Rezepte
Zunächst benötigt man für alle Aufstriche die gleiche Basis. Dazu werden 2 Teile Frischkäse, 1 Teil Creme fraiche glatt mit der Gabel verrührt, ggf. mit Milch verdünnt und mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt.
Brotaufstrich mit Lachs:
In die Basis grob gewürfelten geräucherten Lachs und Sahnemerrettich je nach Geschmack untermengen und mit fein gehacktem Dill abschmecken.
Brotaufstrich mit Thunfisch:
In die Basis mit der Hand grob zerkleinerten Dosenthunfisch (Wasser, nicht Öl je nach Geschmack untermengen und mit fein geschnittenem Schnittlauch und Zitronensaft abschmecken.
Brotauftrich mit getrockneten Tomaten:
In die Basis grob gehackte getrocknete Tomaten und geröstete Pinienkerne je nach Geschmack untermengen und mit fein gehacktem Basilikum abschmecken.
Fortsetzung folgt morgen!
Geschrieben von Gabi am 3. Februar 2010 | Abgelegt unter Rezepte
Zutaten für 4 Personen:
500 g Lachsfilet ohne Haut
Saft einer Zitrone
1 Zitrone in Scheiben
Olivenöl
Salz
Pfeffer aus der Mühle
1 Bund krause Petersilie
Zubereitung:
Lachsfilet gut durchkühlen, dann in hauchdünne Scheiben schneiden und auf einer Servierplatte anrichten. Jede Scheibe salzen, dann mit Zitronensaft beträufeln, pfeffern, mit Olivenöl beträufeln. Die Zutaten nicht vermischen, sondern nacheinander auf den Fisch geben. Die Platte leicht schwenken, so dass alles bedeckt ist. Mit hauchdünnen Zitronenscheiben und Petersilie garnieren.
Geschrieben von Lorenz am 2. Februar 2010 | Abgelegt unter Allgemein
Die Termine für die Schulferien in Hessen sind hier nachzulesen. Nur der Kochkurs in der Woche vom 9.-16. Oktober fällt in die Herbstferien. Bitte beachten!
Geschrieben von Gabi am 1. Februar 2010 | Abgelegt unter Rezepte
Zutaten für 4 Personen:
1 Zwiebel
1 Möhre
1 Stange Sellerie
1 Bund Petersilie
3 Knoblauchzehen
50 ml Olivenöl
200 ml Weißwein
1 große Dose geschälte Tomaten
je eine Prise Salz und Pfeffer
1 kg gemischter Fisch (Pangasius, Scholle, Kabeljau, Dorade, Branzino)
500 g Krabben
500 g Miesmuscheln
Bauernbrot
Zubereitung:
Fische waschen, schuppen, ausnehmen und von Kopf, Schwanz und Gräten befreien. Die Fischkörper in große Stücke schneiden.
Zwiebel, Möhre, Selleriestange, 1/2 Bund Petersilie und Knoblauch klein hacken und in Olivenöl anbraten. Mit wenig Salz und Pfeffer würzen, mit Weißwein ablöschen und kurz einkochen lassen, dann die geschälten Tomaten dazugeben und zerstampfen. Etwa 250 ml Wasser angießen und nochmals mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker abschmecken. 15 Minuten bei starker Hitze einkochen lassen, dann die Fischköpfe dazugeben. Nach weiteren 15 Minuten die Köpfe entfernen, die Fischkörper in die Suppe geben, 5 Minuten weiterkochen lassen, dann die Krabben hinzufügen, nach weiteren 5 Minuten die Muscheln hinzufügen und weiterkochen lassen, bis die Muscheln sich geöffnet haben.
Die Suppe mit der restlichen gehackten Petersilie bestreuen und mit geröstetem Brot servieren.
Tipp:
Die Suppe mit dem Saft von 2 1/2 Zitronen abschmecken; das geröstete Brot mit Knochlauch einreiben.
Geschrieben von Gabi am 31. Januar 2010 | Abgelegt unter Allgemein
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
nach fast 30 Jahren bei HP (Hinweis für Nichtinsider: HP ist die Abk. für die IT Firma Hewlett Packard) wage ich den Schritt in einen neuen Lebensabschnitt.
Am 29. Januar 2010 werde ich HP verlassen und freue mich darauf, mich verstärkt mit meinem Hobby zu beschäftigen (siehe auch www.morethancakes.de).
Höre nicht auf die Vernunft, wenn Du einen Traum verwirklichen willst.
- Henry Ford -
Es waren schöne Jahre mit euch, die mir sicherlich lange in Erinnerung bleiben werden. Für die gute Zusammenarbeit und für das nette Abschiedsgeschenk
möchte ich mich ganz herzlich bedanken; euch wünsche ich weiterhin viel Erfolg und Spass bei der Arbeit.
Liebe Grüsse,
Gabi
PS: Viele Antworten über das Wie und Wie gehts weiter kann man dem Buch “Wenn das Wochenende 7 Tage hat” von Herb Stumpf entnehmen. Für uns war es sehr aufschlussreich.

Geschrieben von Lorenz am 30. Januar 2010 | Abgelegt unter Allgemein
Seit nun schon über 5 Jahren sind wir stolzer Besitzer der Jura Impressa Z5 (1. Generation). Diese Kaffeemaschine haben wir von Jura auf Kulanz erhalten, da die erste nach 2 Jahren den Geist aufgab und nicht mehr zu reparieren war. Sehr bemerkenswert! Wir sind 100% zufrieden. Ob Cappuccino, Espresso, Latte Macchiato oder andere Kaffeespezialitäten gelingen einfach, schnell und immer von gleicher Qualität. Wir verwenden ausschließlich die Espressosorten Costa Rica von der Kaffeerösterei Wacker oder die Hausmarke von der Rösterei Stern.

Geschrieben von Gabi am 30. Januar 2010 | Abgelegt unter Rezepte
Zutaten für 15 Portionen:
1 kg gekochte Kartoffeln
100 g Butter
4 Eigelb
1 Ei
Salz
Pfeffer aus der Mühle
Muskat
Zubereitung:
Kartoffeln durch einen Fleischwolf oder Flotte Lotte drehen. Die Masse in einen Topf geben, leicht erhitzen, bis die Flüssigkeit verschwindet. Die Butter unterrühren, mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Nach und nach die Eigelbe dazugeben, zum Schluss das ganze Ei unterrühren. Den Kartoffelteig in einen Spritzbeutel füllen, auf ein mit Backpapier belegtes Backblech kleine Häufchen setzen, zu kleinen Königinnen formen. Im Backofen bei 180° etwa 15 Min. backen.

Geschrieben von Gabi am 29. Januar 2010 | Abgelegt unter Tipps und Tricks
Ein seltener Halbhartkäse aus Ziegenmilch im Traubentrester gereift. Wird in Südtirol und im Piemont produziert. Wird für ca. 6 Monate in Trester eingewickelt und nimmt somit während der Reifung den Geschmack an. Sehr lecker! Sie können den Käse in Offenbach in der Käsefabrik L’Abbate kaufen.

Geschrieben von Lorenz am 28. Januar 2010 | Abgelegt unter Allgemein
Wir haben uns ein Schmückstück für die Küche gegönnt. Farblich natürlich den anderen Geräten angepasst. Details bei: FAC.

Geschrieben von Gabi am 27. Januar 2010 | Abgelegt unter Rezepte
Zutaten für 5 Backbleche:
1 kg Mehl
1 Würfel frische Hefe
500 ml warmes Wasser
1 1/2 EL Salz
100 ml Olivenöl
frischer Rosmarin
Salz
Pfeffer
Zubereitung:
Das Wasser mit Hefe und Salz in eine Schüssel geben. Hefe und Salz mit leichtem Handdruck verrühren, bis alles im Wasser aufgelöst ist. Mehl dazugeben und das Ganze mit einem Handrührgerät zu einem glatten Teig kneten. Das Öl dazugeben und weiterkneten, bis das Öl in den Teig eingezogen ist. Den Teig in fünf Portionen teilen, auf eine bemehlte Unterlage geben, zudecken und stehen lassen, bis jede Portion Teig das doppelte Volumen erreicht hat.
Die Back¬bleche mit Backpapier belegen, mit etwas Öl bestreichen, jeweils eine Portion Teig auf ein Blech geben und mit den Fingern so dünn auseinanderziehen bzw. ausrollen, dass das ganze Blech bedeckt ist. Mit einer Gabel Löcher in den Teig stechen, mit Salz und Pfeffer würzen, Rosmarinnadeln darauf verteilen und mit reichlich Olivenöl beträufeln.
Auf unterster Schiene 10 – 15 Minuten bei 250° - 300° das Pizzabrot goldgelb backen.
Geschrieben von Gabi am 26. Januar 2010 | Abgelegt unter Allgemein
Ob wir jemals das Rezept verraten? Besucht daher Pinas Kochkurse bei der VHS Frankfurt: http://www.vhs.frankfurt.de

Geschrieben von Gabi am 25. Januar 2010 | Abgelegt unter Rezepte
Zutaten für 4 Personen:
400 g Tagliatelle
Salz
1 große unbehandelte Limette
1 Knoblauchzehe
Pfeffer aus der Mühle
125 ml Olivenöl
2 EL Petersilie
etwas Dill
60 g Parmesankäse, frisch gerieben
Zubereitung:
Nudeln al dente kochen.
Petersilie und Dill waschen, trocknen, Petersilienblättchen grob schneiden, Dill fein schneiden. Knoblauchzehe schälen. Limette heiß waschen, schälen, Schale in feine Streifen schneiden. Den Saft auspressen und durch ein Sieb in eine Schüssel gießen. Knoblauch dazu pressen, mit Salz und Pfeffer würzen. Mit einem Schnee¬besen kräftig verschlagen, dabei langsam das Olivenöl dazulaufen lassen. Petersilie und Dill unterrühren.
Nudeln abgießen, kurz abtropfen lassen und mit der Sauce rasch vermischen. Zum Servieren mit Parmesan bestreuen und mit den Schalenstreifen garnieren.
Geschrieben von Gabi am 24. Januar 2010 | Abgelegt unter Rezepte
Zutaten für 8 Personen:
1 kg frisches Rinderhackfleisch
2 Eier
2 klein gehackte Zwiebeln
1 aufgeweichtes altes Brötchen
2 EL scharfen Senf
2 EL gehackte Petersilie
3 Zehen gehackten Knoblauch
Chile
Wustersauce
türkisches Fleischgewürz
Salz
Pfeffer
Zubereitung:
In einer Schüssel den Hack, die Eier, die Zwiebel, das Brötchen, den Knoblauch, den Senf, die Petersilie gut vermengen und mit den Gewürzen gut abschmecken. Zu Frikadellen formen und in einer Pfanne mit Butterschmalz bei leichter Hitze von beiden Seiten ausbacken.
Unsere “VIP Lounge” Mahlzeit bei Auswärtsspielen von Eintracht Frankfurt. Ein Genuss!

Geschrieben von Gabi am 23. Januar 2010 | Abgelegt unter Rezepte
Zutaten für 4 Portionen:
6 Artischocken
4 – 5 Stängel Petersilie
1 Knoblauchzehe
4 EL Parmesan, gerieben
Salz
Zubereitung:
Artischocken sorgfältig waschen, putzen, die äußeren harten Blätter entfernen und die Stängel abschneiden. Artischockenblätter auseinander drücken.
3 Artischockenstängel und die Knoblauchzehe schälen und hacken, Petersilie waschen, trocknen, die Blättchen hacken. Alles verrühren, geriebenen Parmesan dazugeben und unterrühren.
Artischocken rundum mit Salz bestreuen und mit der Käsemischung füllen, nebeneinander in einen Topf setzen und die restlichen 3 Stängel dazugeben. Bis auf halbe Höhe Wasser in den Topf füllen und 20 Min. kochen lassen. In die Mitte jeder Artischocke Olivenöl träufeln, dann den Herd ausschalten.
Warm oder kalt servieren.
Geschrieben von Lorenz am 21. Januar 2010 | Abgelegt unter Allgemein
Dies war einst das bekannteste Lied der Rodgau Monotones, der Sänger Henni Nachtsheim war. Als „Badesalz“-Hälfte blödelt er sich äußerst erfolgreich, nun sind wir gespannt auf sein Solo-Programm „Den Schal enger schnallen und in die Ohren spucken“. Es geht um das Thema Fußball. Als eingefleischter Eintracht Frankfurt Fan hat er bestimmt genug Vorlagen für seine Gags. Termin: Heute 21.1 in der Alten Oper.
Geschrieben von Lorenz am 20. Januar 2010 | Abgelegt unter Tipps und Tricks

Unser “Wohnzimmer” im Äppelwoi-Viertel. Anders kann man das typische und familiäre Ambiente dieses seit über 50 Jahren von Wolfgang geführte Lokal nicht nennen. Hier gibt es immer noch selbstgekelterten Apfelwein, eine Seltenheit in der Szene. Für uns ist es der beste Schoppe weit und breit. Für andere Kenner ist es ein offenes Geheimnis. Der urige Schankraum sieht noch aus wie vor 100 Jahren. Dieser ist klein und man sitzt - wie in den meisten Apfelweinkneipen - dicht an dicht mit seinen Nachbarn, was spätestens nach drei Schoppen zu Gesprächen anreizt. Sechs Tische stehen zur Verfügung und noch einige Plätze am Tresen. Übrigens hat Wolfgang nur 4 Tage auf, nämlich Di-Fr. Wenn ein Feiertag in die Woche fällt, macht er einfach ganz zu und während der Kelterzeit im Oktober sowieso. Die Adresse: Dreieichstraße 28, 60594 Frankfurt am Main, Telefon: (069) 622229, Fazit: 1++
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